Psychopharmakotherapie in der Kinder- und
Jugendpsychiatrie
Schwerpunkt: Psychostimulantien - Medikamente zur
ADHS-Behandlung
Von Thorsten Löll
Warum das Thema?
Therapie soll alle Möglichkeiten umfassen, einem psychisch
erkrankten Menschen zu helfen. Eine Möglichkeit sind
pharmakologische Behandlungsansätze, wobei diese nie ein Problem
gänzlich lösen: Keine Pille löst Probleme, aber helfen kann sie
trotzdem.
Pharmakotherapie muss immer kritisch in Abwägung von Nutzen
und Risiko erfolgen. Das gilt für ihre Anwendung, aber eben auch für
ihre Ablehnung.
Pharmakotherapie ist stigmatisiert und macht Angst.
Information und Erfahrung mindern Angst und fördern Compliance –
bei Patienten, Eltern und Behandlern.
Was passiert in der Kinder- und Jugendpsychiatrie? Bilderbuchcomic für Kinder und Jugendliche. Broschüre
der
Universitätsklinik für Kinder- und
Jugendpsychiatrie/Psychotherapie Ulm
PDF
Broschüre "Was ist denn schon normal?"
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